Teil eines Werkes 
2. Band (1876) Novellen
Entstehung
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thun iſt, ſprach der Herzog, von der Ritterlichkeit Eugen's hingeriſſen,ich theile ſeine Anſchauungen in Allem und Jedem und bin gleich ihm für eine nach⸗ haltige Entſcheidung auf dem Schlachtfelde, da ich mir täglich ſage, daß ein dauerhafter Friede für Europa nur durch die Demüthigung Frankreichs und ſeines ländergierigen Königs zu erreichen iſt, aber ich bin nicht der Wiener Hofkriegsrath und ſtecke nicht unter den überklugen Perrücken, welche von London aus die Feldzüge beſſer zu leiten glauben, als wir, die wir dem Feinde täglich ins Auge blicken. Ich würde aber nun die einen ebenſowenig fragen, wie die anderen, aber da ſind zum Ueberfluß noch die deutſchen Fürſten hier in unſerem Lager mit ihren kleinen Kontingenten, die wir am Ende doch nicht entbehren können, weil ſie alle zuſammen ein ganz ſtattliches Corps bilden, Fürſten, die 1000 Mann kommandiren und für 100,000 den Mund vollnehmen, alle höchſt ehrenwerthe, höchſt vorſichtige und bedächtige Pedanten. Sie ſehen, daß meine Lage keine beneidenswerthe iſt! Dennoch werde ich Alles aufbieten, um meine Generale von der Noth⸗ wendigkeit, eine Schlacht zu liefern, zu überzeugen. Kehren Sie ſo raſch als nur möglich auf dem Land⸗ wege, wo Ihnen keine Gefahr droht, zu dem Prinzen zurück, und ſagen Sie ihm, daß ich ihn bitten laſſe,