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eich“, rief der Herzog, das verfängliche Bild zu ſich ſteckend,„aber ich bin mit Ihnen ſehr zufrieden und werde es nicht bei beifälligen Worten bleiben laſſen.“ Der Maler verneigte ſich wieder höchſt reſpektvoll und verſenkte ſeine Hand zum dritten Male in die Taſche ſeines Rockes, welche unerſchöpflich ſchien, aber diesmal wurde er durch den Grafen Trautmannsdorf unter⸗ brochen, welcher mit militäriſchem Gruße auf Marl⸗ borough zutrat, während die Gräfin Altan in einiger Entfernung, den klugen Blick ihrer blauen Augen auf den galanten Helden geheftet, ſtehen blieb.
Die feine zierliche Geſtalt der Gräfin kam durch den kurzen Bauernrock, welcher ihre niedlichen Füße ſehen ließ und das knappe Tuchmieder, über dem ſich das weiße Hemd verrätheriſch bauſchte, noch mehr zur Geltung. Der Herzog ſah ſie überraſcht an und näherte ſich ihr dann raſch, um ſie lächelnd beim Kinn zu nehmen.„Welch ein reizendes Bauernmädchen“, rief er,„wie nennſt Du Dich, kleine Unſchuld?“ Die Gräfin wurde blutroth.
„Kein Bauernmädchen, Durchlaucht“, beeilte ſich Trautmannsdorf einzufallen,„ſondern die Gräfin Altan, welche uns Nachrichten von dem Prinzen Eugen
bringt.“
Jetzt war es an Marlborvugh roth zu werden,


