Teil eines Werkes 
3. Band (1874)
Entstehung
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Potemkin ſtarr vor Empörung.

Warum nicht? entgegnete Natalie,muß es nicht unwiderſtehlich zum Lachen reizen, wenn man einen Mann wie Sie, Gregor Alexandrowitſch, ſo ganz den Kopf verlieren ſieht, um Dinge willen, die es kaum werth ſind, dieſen köſtlichen Mokka kalt werden zu laſſen?

Wie?

Tant de hruit pour une omelette!

Biſt Du von Sinnen, kleines Frauenzimmer?

ſchrie Potemkin und ſtampfte mit den Füßen.

Stille! Stille! flüſterte Natalie, indem ſie vor den brülleuden Löwen hintrat und ſich auf die Fußſpitzen erhebend beide Hände begütigend auf deſſen Schultern legte,man erzählt nicht allein Kindern Märchen und nicht allein Kinder finden an Märchen Gefallen.

Wie meinſt Du das? erwiderte Potemkin ruhi⸗ ger; er ahnte, daß ſeine kluge Nichte gleich dem Mäus⸗

chen in der Fabel in dem Netze, in das der Löwe hineingerathen ein Loch zu nagen unternehmen wollte.

Das kleine Frauenzimmer meint, daß auch Po⸗ temkin den Verſuch machen ſoll, der Czarin ein Mär⸗

chen zu erzählen, und daß die große Kaiſerin genau