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„Du machſt uns unglücklich“, murmelte dieſe. „Ah, ſie ſollen mich gleich in einen Eſel oder Hund verwandeln“, fuhr der neue Paris fort,„ich ſage es doch heraus, Dieſe da, dieſe Drei, Die mit der Goldkrone und die Beiden neben ihr, ſind zu mir gekommen, Nachts, und haben mich bethört—.“
Die Kaiſerin begann zu lachen.„Genug des Scherzes und der Täuſchung!“ ſprach ſie,„wir ſind weder gute noch böſe Zauberinnen, mein Freund, aber immerhin mächtig genug, Dein Glück zu begründen. Du biſt hier in Zarskoje Selo und ich bin Deine Czaarin Katharina II.“
„Auf die Kniee!“ flüſterte Katinka dem vollſtändig vernichteten Geliebten zu und als er wie erſtarrt ſtehen blieb, gab ſie ihm einen liebevollen Stoß, ſo daß er auf einmal, das Antlitz zur Erde, vor der Kaiſerin dalag.
„Gnade! Gnade!“ flehte er, ihm war in dieſem Augenblicke das Weinen nahe.
„Steh auf!“ gebot die Kaiſerin.
Katinka richtete ihn auf, aber ſo, daß er vor dem Throne knieen blieb.
„Ich habe Dir Glück und Reichthum verheißen“, fuhr Katharina I. fort,„und Du kannſt nun ſelbſt urtheilen, ob ich Wort halte. Hier iſt Dein Freibrief und hier jener Deines Mädchens.“


