Teil eines Werkes 
2. Band (1873)
Entstehung
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A

ſolchen vorzuführen, bis dahin aber ſeine Thevrie für unbewieſen, unhaltbar und phantaſtiſch erklärt.

Die Kaiſerin warf einen zornigen Blick auf La⸗ getſchnikoff und erhob ſich zum Zeichen, daß die Sitzung aufgehoben ſei. Die Akademiker folgten ihrem Bei⸗ ſpiele und ſo kam Lagetſchnikoff's Antrag nicht zur Abſtimmung, aber die Zuverſicht, mit welcher der Letz⸗ tere gegen Diderot, gegen den berühmten Diderot auf⸗ getreten war, ließ doch in der Bruſt aller Anweſenden einen kleinen Keim des Zweifels zurück.

Die Kaiſerin ſogar zeigte von jenem Tage an eine Sehnſucht nach dem redenden Affen, welche bald eben ſo groß wurde wie jene, welche ſie vorher nach Dide⸗ rot gehabt.

Haben Sie Anſtalten getroffen, den Affen zu be⸗ kommen? fragte Orloff.

Iſt der Affe unterwegs? fragte der Graf Panin.

Wann kommt der Affe? fragte die Gräfin Sal⸗ tikoff.

Diderot, ich weiß, daß Sie uns nächſtens über⸗ raſchen werden, ſagte die Daſchkoff. Womit, Fürſtin?

Nun mit dem redenden Affen.