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Hand des Mannes, welchen Sie lieben, belohnt werden, folgen Sie uns alſo!“
„Gewiß iſt der Zweck, den Sie verfolgen, meine Herren,“ ſprach das Mädchen„ein ſo reiner und pa⸗ triotiſcher, daß ihn jeder wahre Ruſſe billigen und un⸗ terſtützen muß. Wenn Sie mir daher zuſichern, daß Sie die Kaiſerin nur gefangen nehmen wollen, ſo werde ich Sie ſelbſt in ihr Schlafgemach führen und vor der Thüre deſſelben Wache halten, bis Sie das uns allen gleich verhaßte Weib geknebelt und gefeſſelt haben.“
„Vortrefflich,“ ſprach der erſte der beiden Männer.
„Gehen Sie alſo voran, Jadwiga Alexandrowna“, fügte der Andere hinzu.
Jadwiga legte den Finger an den Mund und ging voran, die Verſchworenen folgten. Alle drei ſchlichen leiſe auf den Fußſpitzen durch die anliegen⸗ den Zimmer, bis in den kleinen Saal, aus welchem die Thüre unmittelbar in das Schlafgemach der Mo⸗ narchin führte.
„Hier iſt es“, ſprach Jadwiga,„treten Sie vor⸗ ſichtig ein, ſo können Sie die Czarin im Schlafe überraſchen.“
„Gut“, entgegnete der eine der Verſchworenen, „wir ſuchen ſie möglichſt unerwartet zu überfallen, und
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