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„Ja wohl, er hat den Teufel im Leih“, fügte Frau Kanwizka hinzu.
„Er iſt auch unverwundbar“, miſchte ſich der Ko⸗ ſak hinein,„den kann keine Kugel treffen— der Teu⸗ fel wird wohl ſeinen Theil daran haben, und überall hat dieſer Magaß ſeine Spione, die ihm gleich Vieler⸗ lei zubringen. Ja, der hat erfahren was Leben iſt, und fürchtet den Tod nicht. Er hat eine Bande von einigen Tauſend Mann“— fuhr der alte Koſak fort.
„Was ſprichſt du da“, fiel die Herrin ein.
„Nun wenn es auch hundert Männer weniger ſind, was hat das zu ſagen, er beherrſcht die ganze Gegend, hält Gericht über den Adel und verſendet ſeine Briefe in alle Höfe.“
„Kann denn ſo ein Räuber hier ſchreiben?“ fragte der Geiſtliche erſtaunt.
„Er kann Alles“, ſprach der Koſak.
„Eſel“, rief die Gutsfrau.
„Es iſt doch ſo“, ſchwor der Alte beleidigt, die Hand auf dem Herzen.
„Es iſt ſo“, beſtätigte Herr Adam,„er hat einen kurioſen Heiligen bei ſich, einen Popenſohn und weg⸗


