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Alexei hatte, als er von einem ſolchen Kranken im Dorfe
gehört, mit Waſſer angefeuchtetes Slakka drawa auflegen laſſen, wie das die Koſaken zur Erweichung thaten; die Reinigung von der Materie hatte er durch einen Seeſchwamm befördert, und das Geſchwür war außerordentlich ſchnell geheilt.
Während ſeiner Abweſenheit hatten Mehrere Geſchwüre bekommen und da ſein Rath einmal ſo erfolgreich geweſen, hatten die Leute hohes Zutrauen zu ihm gewonnen und mein⸗ ten in ihrer Einfalt, er bediene ſich irgend einer Beſchwörung, wie das die Schamanen zu thun pflegten. Sie erwarteten ihn daher mit Ungeduld und er mußte gleich nach dem Eſſen die Kranken beſuchen. Paſuitſch und ihre Mutter begleiteten ihn dabei und die beiden Mädchen, welche es zu Hauſe lang⸗ weilig fanden, beſuchten indeß ihre Altersgenoſſinnen.
Kosko, der auf dieſe Art mit Galgal allein blieb, war ſo eingenommen von dem Gedanken an die Taufe, daß er bald das Geſpräch darauf brachte und ſeinem Gaſt dazu auch zuredete. Galgal zeigte ſich nicht abgeneigt; er fragte Kosko über Manches um Auskunft und äußerte ein ſo ehr⸗ furchtsvolles Erſtaunen über deſſen, durch Alexei erworbenen Kenntniſſe, daß Kosko ſich ſehr geſchmeichelt fühlte. Ueber⸗ dies half Galgal ihm in ſeiner Beſchäftigung— er nahm eins der Seehundsfelle nach dem andern auf die Knie und ſchlug mit einem Holz darauf, was ſtets wiederholt wurde, wenn grade nichts Anderes zu thun war, bis die Haut von der Abkochung der Ellernrinde ganz durchdrungen und pome⸗ ranzengelb gefärbt war.
Auch bewunderte Galgal Aphaka und den kleinen Pi⸗
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