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nichts Neues anfangen und bin auch nicht ſo ſtolz, daß ich es beſſer haben wollte, wie alle meine Vorfahren, die auch nur zu Haetſch in die Unterwelt gekommen ſind.“
Dafür bewogen Kosko und Paſuitſch mehrere Andere zu dem Entſchluß, mit ihnen nach Riſchnei zu fahren und ſich taufen zu laſſen. Die geringe Ehrfurcht, welche die Itelme⸗ nen überhaupt vor ihren Gottheiten hegten, machte ſie für die Aufnahme des Chriſtenthums viel empfänglicher, wie andere heidniſche Völker, die auf ihre religiöſen Gebräuche mehr Gewicht legten; freilich bedurften ſie deshalb auch um ſo mehr des gründlichen Unterrichts in dem ueuen Glauben, wenn die Annahme deſſelben ihnen mehr als eine leere Förmlichkeit oder nicht gar bloß ein kurzweiliges Schauſpiel ſein ſollte.
Indeß war es völlig Winter geworden und zwar ein ſehr ſtrenger, und es gab ungemein viel Wild, beſonders Füchſe. Da der Schnee zu tief und feſt gefroren war, fanden ſie an den Flußufern keine faulen Fiſche und konnten auch nicht die Mäuſe aus ihren Löchern graben, alſo verließen ſie die Gebirge und Wälder und kamen, von Hunger getrieben, in die Nähe der Wohnungen und gingen in die Fallen; viele wurden in den Gruben, worin die Fiſche zum Hundefutter aufbewahrt wurden oder an den Trögen, aus welchen die Hunde fraßen, mit Stöcken erſchlagen.
Nachdem Alexei ſich an die Lebensweiſe gewöhnt hatte, nahm er fleißig Theil an dem Fange des Pelzwildes, doch verſäumte er darüber nicht die Bildung ſeiner Verwandten.
Auf ſeinen Antrieb und beſonders durch ſein Beiſpiel wur⸗ den ſie ordentlicher, reinlicher und mäßiger, und wie die Kamt⸗ ſchadalen überhaupt Alles ſchnell nachahmten, ſo geſchah es


