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ziemlich geſtreckten Hügels erhoben ſich mehrere alte Eichen um einen Haufen von rieſigen Stei⸗ nen, welche aufeinander gethürmt zu ſein ſchienen und auf welchen ebenfalls eine Eiche ſich empor⸗ hob, die ihre gewaltigen Wurzelarme um das Geſtein geſchlungen hatte, während ihr Wipfel hoch über die ihrer Schweſtern hinausragte. Hinter einem dieſer alten Stämme, um welchen ſich dichtes Geſtrüpp wand, ſtand Richard und ſah einen der räthſelhafteſten Auſtritte. Um ein hochflackerndes Feuer von Baumäſten und Reiſig war ein Kreis gelegt von Todtenſchädeln und Feldſteinen, und um dieſen Kreis machte eine hohe Weibergeſtalt die Runde, indem ſie unver⸗ ſtändliche Worte vor ſich hin murmelte. Auf einem Steine daneben und gelehnt an eins der aufgethürmten Felsſtücke, ſaß ein zweites Weib, deſſen Geſichtszüge jugendlicher waren, und das mit untergeſchlagenen Armen und in Gedanken verloren in die Flamme ſtarrte. Beide Weiber waren in grobe Stoffe gekleidet, die Alte hatte ein Tuch um den Kopf geſchlungen und über der Stirn zugeknüpft, unter welchem das lange graue


