ich ſey, fuhr er fort, wie eine jener Sylphi⸗ den verſchwunden, die ſich nur einmal zeigen um die Herzen zu bezaubern, und Alle, die ſie mir einem Blick aus ihren ſchoͤnen Augen be⸗ günſtigen, dem Liebestod zu weihen.„Ich glaubte,“ fuͤgte er hinzu,„ Sie entweder nach ihrem Feenſchloß zuruͤckgekehrt, oder in dem Kelch einer Blume verborgen liegend, als der Zufall mich nach Lerida fuͤhrte. Ihr Bild war mir ſtets gegenwaͤrtig und kaum er— blickte ich Sie, ſo entzuͤndete meine Flamme ſich ſtaͤrker als jemals. Der allzu gluͤckliche Manuel war Ihr Begleiter! Ich wuͤrde mein Leben fuͤr einen der himmliſchen Blicke geopfert haben, die an ihn verſchwendet wur⸗ den. Geſtehen Sie es nur, ſchoͤne Almaide, dieſer vorgebliche Bruder iſt nichts anders, als ein beguͤnſtigter Liebhaber; und dieſer unſicht⸗ bare Vater———. Aber ich will ihren Zorn gegen den ungluͤcklichen Francisco nicht weiter reizen. Genug, er betet Sie an— er liegt zu Ihren Fuͤßen. Reden Sie! Sie ſind die allmaͤchtige Gebieterin an dieſem Orte. Beſtimmen Sie ſein Schickſal— Ihr Wille wird ſein Geſetz ſeyn!“
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