Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1822)
Entstehung
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ſchaffe. Ich drohe. Ich erfuͤlle das Haus mit meinem Geſchret. Ich renne zu meinen Waffen; aber man umringt mich und wirft mich zu Boden.— Was man weiter mit mir vornahm, iſt mir unbekannt. Den an⸗ dern Morgen fand ich mich auf meinem Bette, das in der groͤßten Unordnung war, ausge⸗ ſtreckt liegen, und der gute Carlos ſaß weinend zu meinen Fuͤßen.

Dieſer Augenblick war entſetzlich! Alle Scenen des vorigen Abends ſtanden vor mei— nen Augen, und die Thraͤnen des guten Zi⸗ geuners beſtaͤtigten mein Ungluͤck nur allzuſehr. Als ich ihm zurief, reichte er mir zitternd und finſter ſchweigend meine Kleider. Wir verfolg⸗ ten jede Spur, die man uns andeutete, horch⸗ ten auf jede Nachricht, achteten auf jeden Rath,— Alles vergeblich. Uns blieb nur die Ueberzeugung von der vorſichtigen Liſt des Entfuͤhrers.

Ich war wie vernichtet. Ich hatte der ganzen Stadt das Schauſpiel einer Geiſtesver⸗ wirrung gegeben, die man bemitleidete, ohne die urſache derſelben recht begreifen zu koͤnnen. Ich hatte Gold und Verſprechungen verſchwen⸗