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ren des mißvergnuͤgten Volkes, das zwar an⸗ faͤnglich nur Spott und Satyre hoͤren ließ, aber bald zu wichtigeren Betrachtungen uͤber⸗
ging, von denen das Schickſal Spaniens ab⸗
hing. Alte Hoͤflinge und verderbte Machtha— ber glaubten, mit Unrecht, man wuͤrde die neuen Vernuͤnftler leicht uͤberreden koͤnnen, daß ihr Geſchrei nach Verbeſſerungen ſich nur auf leichtfertige und gefaͤhrliche Paradoxen gruͤnde. Sie begingen den thoͤrichten Frevel, die Vater⸗ landsliebe als eine Krankheit zu betrachten, die nur durch Strenge geheilt werden koͤnne. Gewohnt ihre Sklaven fuͤr ein Intereſſe blu⸗ ten zu ſehen, welches weder das der Wahrheit, noch der Gerechtigkeit, noch das des Volkes war, fuͤhrten ſie die Nothwendigkeit politiſcher Kriſen durch Beſchimpfungen, Unmoralitat und Gewaltſchritte herbei. Die Kataſtrophe wurde endlich durch Begebenheiten eingeleitet, uͤber welche Europa noch nicht richtig geurtheilt hat; — ſo ſchwer iſt es uͤber das Betragen der Fuͤrſten zu richten. Spaniens Thron wurde zum Zankapfel zwiſchen dem Koͤnige und ſei⸗ nen Kindern. Alle Leidenſchaften erwachten, und der Chrgeiz erhob ſein Haupt; aber die
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