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ten Gedanken. Mein Fuͤhrer ging an meiner Seite und meine jetzige Seelenruhe erlaubte mir, den Mann auszuforſchen, auf den ich meine ganze Hoffnung ſetzte. Seine durchaus regelmaͤßigen Geſichtszuͤge waren ausdrucksvoll und lebhaft, hatten aber eine HOlivenfarbe, die den cataloniſchen Bauern nicht eigen iſt, un⸗ geachtet ſie faſt ſtets den Strahlen der Sonne
ausgeſetzt ſind. Belebte ſich ſeine Phyſiogno⸗
mie, ſo ſpruͤhten ſeine durchdringenden Augen Feuerfunken. Seine ſchwarze, glaͤnzende Haa⸗ re hielt ein, mit Goldfaͤden durchwirktes, ſcharlachrothes Netz zuſammen. In ſeiner Kleidung war, außer einigen Metallfaͤden, die verblichener Stickerei glichen, nichts auffallen⸗ des. Mit vielem Anſtand trug er eine Art von Shawl oder Teppich von Wolle, mit hel⸗ len Streifen, deſſen ſich die Gebirgbewohner bedienen, den ſie ſehr maleriſch zu ordnen wiſ⸗ ſen, und der ihnen bald zum Mantel, bald zum Bette dient. Seine baſtenen Halbſtiefel waren mit Schuuͤren von rother Seide an ſeine nackte Beine befeſtigt. Liſt und Geſchmei⸗ digkeit leuchteten aus ſeiner ganzen Geſichts⸗ bildung hervor. Der Stempel eines fremden
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