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1 vorbei, und ſagte ziemlich laut:„Sind Sie Don Manuel?“ Auf meine bejahende Ant⸗ wort, fuͤgte er hinzu:„Finden Sie ſich morgen zur naͤmlichen Stunde auf dieſem Fleck ein. Verſäumen Sie es ja nicht!“ Oh⸗ ne mir Zeit zu weiterer Nachfrage zu laſſen, verſchwand der Unbekannte.
Die Sonderbarkeit dieſer Aufforderung, in einem Lande, in welchem ich gaͤnzlich unbe⸗ kannt war, und der gebieteriſche Ton in wel⸗ chem ſie geſchah, zerſtreuten ein wenig die fin⸗ ſteren Gedanken, in die ich verſunken war. Ein ſchwacher Hoffnungsſchimmer daämmerte in mir auf. Mein Herz ſchlug mit mehr Thaͤ⸗ tigkeit, und mein Jugendfeuer, das auf immer erloſchen ſchien, ſpruͤhte wieder einige Funken.
Aber das große Gluͤck, welches mir auf⸗ geſpart war, erwartete ich nicht. Meine Ver⸗ muthungen ſchwankten hin und her. Bald glaubte ich, meine Eltern fuͤhlten Reue mich verſtoßen zu haben, und wollten ſich meiner insgeheim annehmen; bald waͤhnte ich, Don Francisco ſey nach Barcellona zuruͤckgekehrt, habe meinen Aufenthalt in Mattaro erfahren, und, mich aufs neue wegen Don Narcis ver—
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