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Dach zuruͤck, und der neue Tag fand mich ſtets das nemliche Spiel treibend.
Don Narcis ſchrieb nicht mehr an uns, ſondern nur an Salvador. Der Ort ſeines Aufenthalts war mir gänzlich unbekannt, und wenn ich ihm unbedeutende Briefe, als z. B⸗ einen Gluͤckwunſch zum Jahreswechſel oder der⸗ gleichen zu ſchreiben hatte, ſo uͤbergab ich dieſe dem treuen Salvador zur Beſorgung, der mir dann, nach einiger Zeit, entweder die Zufrie⸗ denheit meines Vormundes bezeigte, oder mir, auf ſeinen Befehl, ein kleines Geſchenk, oder eine Zulage zu meinem Taſchengelde uͤberliefer⸗ te. Eines Tages jedoch brachte mir Salvador einen an mich gerichteten Brief von Don Nar⸗ cis, der mich uͤberraſchte und beſtuͤrzte. Es duͤnkte mir, als enthielt dieſes Schreiben mein Schickſal. Ich zitterte, waͤhrend ich das Sie⸗ gel loste. Ein Nebel bedeckte meine Augen und verfinſterte die Buchſtaben. Endlich ge⸗ lang es mir, ihn zu leſen. Er enthielt fol⸗ gendes:
„Die Faͤhigkeiten, welche Du, mein lieber Manuel, zeigſt, und die ſchmei⸗ chelhaften Berichte, welche ich von der


