zu Hauſe. Ich bin verdrußlich heute, und—
Wie du willſt, meine Tochter!—
Die Mutter machte ihren Beſuchz dann kam ſie zuruͤck:
Sie gruͤßen dich herzlich, die guten, muntern Alten, ſagte ſie. Wir haben uns recht froh der vergangenen Zeit erinnert. Hernach kam der Herr Vetter auch—
Lucie ſahe unverwandt auf ihre Arbeit und ſagte kein Wort, aber das Athmen ſchien ihr ſchwer zu werden.
Du haſt Recht, liebe Tochter, er iſt ein huͤbſcher und angenehmer Mann— be⸗ gann die Baronin, und hielt eine Pauſe, wie ſie ſie vor deſt⸗ Aeußerung gehalten hatte.
Lucie ſollte einfullen: aber Lucie fiel nicht in. Sie ſtickte emſig weiter und ſagte E2
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