Teil eines Werkes 
Erster Band (1816)
Entstehung
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Lucien an das Fenſter. Sie ſchwatzten Al⸗ lerley, und Lucie wurde allmaͤhlich geſpraͤ⸗ chiger und heiterer. Endlich begann die Mutter:

Da wir nun mit unfrer haͤuslichen Ein⸗ richtung zu Stande ſind, muͤſſen wir anfan⸗ gen, unſre Nachbarſchaft zu beſuchen, da⸗ mit wir doch nicht ganz ohne Umgang vleiben.

Nun ja— meynte Lucie gleichguͤltig.

Vorerſt muͤſſen wir denen den Gegen⸗ beſuch machen, die uns zuerſt hier begruͤßt haben—

Wer haͤtte denn das gethan? Weißt du nicht mehr? unſer guter Pfar⸗ rer und ſeine Gattin.

Ach ja! ſagte Lucie erroͤthend.

Du wirſt doch mit hinubergehen?

Nein, liebe Mutter: laß mich lieber