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die Rede davon geweſen, wenn nicht jeder Beſuchende, der vorkam, ſowol dieſen Abend, als die folgenden Tage von der Angelegenheit geſprochen hätte, die alle Zeitungen füllte, nämlich von den Reſultaten des Eramens der eingefangenen Flüchtlinge und dem Proceſſe des Schiffscapitains und ſeines Gehülfen. Unterdeſſen brachte Virginia ihre Zeit in einer fieberhaften Aufregung zu; ihre Augen leuchteten von einem übernatürlichen Glanze, ſie berührte die Speiſen kaum, wenn ſie ſich zur Mahlzeit ſetzte, eine gewiſſe Zerſtreuung machte ſie im Geſpräch während der Morgenbeſuche ihrer Anbeter einſylbig und verwirrt. Gegen Phhllis war ſie ungewöhnlich gütig; das Mädchen prangte in Sammet und Seide, und man ſah ihren eiteln Blicken an, daß ſie ſich viel wußte, von ihrer Gebieterin ſo begünſtigt zu werden. Klotilde erfuhr nicht, ob Virginia auf ihren Brief je eine Antwort erhalten. Sie hatte eine entſchiedene Misbilligung ihrer Liebe ausgeſprochen und Virginia war zu ſtolz, um ihr ihr Vertrauen aufzuzwingen, oder ihren Rath annehmen zu wollen. Am Morgen, nach⸗ dem ſie den Brief geſchrieben, ging Virginia wieder allein aus, was ganz gegen ihre Gewohnheit war. Dies wiederholte ſie die beiden folgenden Tage. Die
beiden Caſtletons pflegten um dieſe Stunde regel⸗ Die Auswanderer. I. 19


