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Wanderer gen Muͤhlbach, und fernhin zu dem Felſenhorſte der Raͤuber.„Wittgens Raubſchloß!““ nennt es noch heute der Irrwahn im Munde der Landleute, und„Wittgens Creuz“ das bemooste
nersdorf. Wie an jenem rathloſen Abende, wo der Verſtoßene hier geſtanden, bietet die Herms⸗ dorfer Hoͤhe auch gegenwaͤrtig dem Anblicke jenen wunderbaren Contraſt der Gegend nach Norden und Suͤden, und kein Baum iſt je wieder auf des hohen Wiliſchs Brandſtatt aufgeſchoſſen. Eine herrliche Ausſicht gewaͤhrt die Waldblöße ſeines Bipfels auf die Niederung. Alles iſt noch wie
ſind die dichten, ungemeſſnen Waldungen, und
auf dem Humelſteine, wo ſonſt Baͤren und Eber wohnten, ſinkt der Halm dem Schnitter in die Siche noch uͤben, in Baͤrenklauſe, die goldenen Branken des Baͤren ſuneilen, an froͤhlichen, feſt⸗ lichen Tagen ihr unverjaͤhrtes, ſcherzhaftes Recht; in lieblicher Spaziergang iſt jetzt der Pfad zur ufelsmühle, und am Bache auf der Wieſe von reyſche, wo Märthens Huͤtte geſtanden, bietet ches Landhaus dem muͤden Wanderer, ohen Stäͤdter, gaßfreundlich Obdach
Denkmal ſeines Falles auf dem Felde von Cun⸗
ſonſt! nur milder, freundlicher. Verſchwunden


