Teil eines Werkes 
2 (1827)
Entstehung
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Stundenzeit! Francisca aber wandte ſich holdſelig gegen ihn und ſagte, gönnen Sie ihm nur noch einen Augenblick Spiel und Freude! Indem nä⸗ herte ſich Graf Wilibald, auf vielfache Weiſe durch das, was er vor ſich ſah, uͤberraſcht. Aloy⸗ ſia hatte ſich von Francisca losgemacht und eilte mit der Brillantenſchnur dem Vater entgegen⸗ Francisca war ebenfalls betroffen, erzahlte dem Grafen aber ſchnell und anmuthig den Zuſam⸗ menhang und ſetzte hinzu: nun begreife ich es wirklich nicht, daß mir des Kindes Aehnlichkeit mit Ihnen nicht fruͤher auffallen konnte! Wili⸗ bald ſagte: Aloyſia hat heute einen gluͤcklichen Tag, wie durch Feengunſt. Ich wuͤnſche Ihnen viel troſtliche durch ſie, antwortete die junge Graͤ⸗ fin und bog ſich zu der Kleinen, als habe ſie nur aufs leiſeſte ſeinen Schmerz beruͤhren wollen, um ihm weder antheilslos noch unberufen zu er⸗ ſcheinen. Darf Aloyſia mit mir gehn, fuhr ſie fort, dem Kurfuͤrſten die verlorenen Juwelen wie⸗ derzubringen? er hat Kinder ſo gern um ſich! Im Garten finden wir uns wieder zuſammen. Schon ging Francisca mit den Kindern, die Wär⸗ terin war nur eiligſt herzugekommen, Aloyſiens