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genbogen dahergeſprungen kommen, er wiegte und ſchaukelte eine blitzende Brillantenſchnur zwiſchen beiden Haͤnden und ſchien damit gerade auf die Kleine zuzuwollen. Aller Augenblicke hob er die Schnur gegen das Farbenband in den Luͤften, als ſpiegele das eine das andere zuruͤck. Der Jäger mußte Aloyſien vom Arm herunterlaſſen; ſiehſt Du? rief ſie, das Kind da kommt von der golde⸗ nen Schuͤſſel her, aber es will mir auch etwas davon geben, und ſchon flog ſie auf den Knaben zu und bat, gieb, o gieb geſchwind, Brillanten, lauter Brillanten! Da reichte ihr auch der Kna⸗ be die Schnur, erfreut wand ſie dieſelbe bald durch die Fingerchen, bald um den Arm, bald in das mit weißen und rothen Bandſchleifen, wie Ro⸗ ſen, geſchmuͤckte Haar, und der Knabe ſah ihr frohlich zu, nur mit einmal ſagte er etwas nach⸗ denklich, als wäre er unwillkuͤhrlich der Störer des eigenen Spiels: Du darfſt ſie aber nicht be⸗ halten. 42
Indem ihn Aloyſia hieruͤber bedenklich vſ trat der Hofmeiſter des Kleinen herbei, der in ei⸗ niger Entfernung ſeine Uhr nach dem dort befind⸗ lichen Sonnenweiſer geſtellt und einſtweilen auf


