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träumte, wie es Brillanten von den Sternen regne, und wenn ſie dem Kind in die aufgethane Hand fielen, zerfloſſen ſie; wie es nun daruͤber ſehr be⸗ truͤbt war, ſaß eine ſchoͤne, nachdenkliche Frau, das dunkle Haar mit vielen Blumen geſchmuͤckt, auf einer hohen, ſchwankenden Gartenleiter vor ihm, die an einem maͤchtigen, glänzenden Baum lehnte⸗ Der Kopf war ihr ſchwer von dem vielen Regen, der darauf gefallen war, ſie ſagte, komm her, die Brillanten hab' ich fuͤr Dich geſammelt! Indem das träumende Kind ſein Schuͤrzchen aufthat, woll⸗ te die Waͤrterin eine Fliege von ihm abwehren, es dehnte die Augenlieder und erwachte.— Eigenerweiſe geruͤhrt, kehrte Graf Wilibald an jenem Tage in ſeine Zimmer zuruͤck. Er ver⸗ weilte lange vor dem Bild der verſtorbenen Graͤfin Joſepha, das in Lebensgröße an der Wand eines Cabinets lehnte. Es war, als ſey dem Grafen noch irgend etwas unverſtändlich an ihr geblieben, als wollte er in ihrem Blicke, in der Umgebung, die ihr auf dem Gemaͤlde zugeſellt war, Licht fin⸗ den. Dann ſchloß er eine verborgene Thuͤr im Holzwerk des Wandgetäfels auf, zog ein Käſtchen hervor, nachdem er ueh
h das Cabinet verrie⸗
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