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nen; ſcht wie ſie dort ſtehn und ſich necken laſſen, und wie jeder auf ſeine Art uns beſitzen moͤchte! Das ſind alſo Brillanten, rief Aloyſia, ſo ſchen Brillanten aus? DerGraf nickte ſchweigend. Vater und Kind wurden nicht muͤde, dem Spiele zuzuſchn; Beiden war es, als ſey hier ein Schatz verborgen, nur daß Aloyſien die ſchimmernde Ober— flaͤche genüͤgte, Wilibald aber ein verſunkenes Gut unter den Wellen zu ſuchen, aus den Wel⸗ len heraufzurufen ſchien.— Wenn ich groß bin, trage ich auch ſchonen Schmuck, nicht wahr? ſagte Aloyſia wieder. Die Anne hat mir wohl erzählt, was fur prächtige Halsketten und Armbaͤnder meine Mutter gehabt, und, wie ſie todt geweſen und im Sarge lag, da haſt Du ſie mit all den hellen Sternlein beſtreut, die haben nicht anders geleuch⸗ tet, als weinten ſie ihr viel tauſend Thränen auf Wange und Hand! Damals, ſprach die Amme, hätt' ich ſie noch nicht beweinen konnen, ich waͤr' noch zu klein geweſen, da haben's wohl die hellen Steine fuͤr mich gethan?— Ihre Thraͤnen um ihr ſuͤßes Licht ſind gefangen, antwortete Wili⸗ bald; doch das, mein Kind, kannſt du jetzt nicht verſtehen. Aber in d Brillanten ſind eben ſo
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