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widerſtehen; er wollte ſo eben die Arme ge⸗ gen ſie ausbreiten, als ein Greis ans der Kirche heraustrat, in dem er gleich den Pa⸗ ter Anſelmo erkannte. Dieſer ergriff ſie bei der Hand und fuͤhrte ſie ſchnell mit ſich hin⸗ ein, doch, ſo duͤnkte es ihm, folgte er ihr augenblicklich nach; er trat in die herrliche Gegend hinauf, und beinahe in dem naͤmli⸗ chen Augenblick, wie ſie, in die Kirche. Pa⸗ ter Anſelmo war nicht mehr da, allein Don⸗ na Anna lag todt und ausgeſtreckt vor ihm in einem offenen Sarge, der vor dem Altar ſtand; da war es ihm, als wuͤrde ſein Herz brechen, er wollte ihre Hand ergreifen, aber in demſelben Augenblicke erwachte er.
Er fuhr mit der Hand an ſeine Bruſ, und ſah ſich um. Ach, er war wie vorher furchterlich allein; alles war verſchwunden, nur nicht die Thraͤne, welche er noch bren⸗ nend, ſo ſchien es ihm, in ſeiner Bruſt fuͤhlen konnte. Zum erſtenmale, nach Ver⸗ lauf vieler Jahre, dachte er wieder an Pa⸗


