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„Und das haſt Du gethan?“ rief Holger ſeine Hand kraͤftig an das Herz druͤckend,„und noch eher als unſer Chef den Wink leicht hin⸗ geworfen, welchen jener Schuft nicht verſte⸗ hen wollte? Nun darf ich nicht mehr mich ſelbſt in Dir ſehen, denn Du biſt weit beſſer als ich. Wir ſind ſo gluͤcklich, zu dem er⸗ ſten Stand in der Welt zu gehoͤren; aber Du biſt der Stolz dieſes Standes— und doch hat jemand der auch darnnter iſt gewagt— Siehe! wir ſtehen nun unzertrennlich tren vereint, ſo laß uns denn auch vereint ei⸗ ne Vormauer um die Flagge bilden, damit, eben ſo wie niemand von außen ſie anzuta⸗ ſten wagt, auch kein Makel von innen das blaue Kleid beflecken moͤge.— Mein ſchaͤrſſter Blick ſoll ihm von nun an unablaͤſſig fol⸗ gen.“ „Der meine nicht weniger,“ erwiederte Woldemar.„Ja, ja, Du denkſt wie ich, unſere Seelen ſind eins.— Ja, rein wie die Flagge muß auch das Kleid unſeres Stan⸗
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