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gekommen, Anéis. Wir hätten zuſammen ge⸗ ſpielt; denn ich bin auch ganz allein geweſen,“ erwiederte Saint⸗Albe.
„„Oh! mein lieber Freund!““ entgegnete das Kind ſchnell;„„Sonſt wäre ich auch gleich zu Dir gelaufen; allein ſeitdem auch Du Lan⸗ geweile haſt, magſt Du Anéis ja gar nicht mehr?““
„Was ſagſt Du? mein Kind!“ rief Eu⸗ gen lebhaft!„Ich Langeweile; ich Dich nicht mehr mögen! O! Madame!“ fügte er mit ei⸗ nem Blick auf Marien hinzu.
„Kinder ſehen oft nur gar zu gut! Nicht wahr?“ unterbrach ihn Madame de Loſtanges. „„Marie! können Sie glauben—““
„Es iſt kalt! Lebewohl! Herr de Saint⸗ Albe!“ mit dieſen Worten verließ ihn Madame de Loſtanges, und trat in ihre Wohnung hinein.
Eugen blieb einige Augenblicke unbeweglich ſtehen. Das Wort Lebewohl, der Ausdruck, womit ſie es ausgeſprochen, hatte in ſeinem Herzen wiederhallt; er hätte in dem Augenblick
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