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mer größere Verworrenheit; unſchlüſſig war er
nicht mehr; er würde, wenn ein Hinderniß ihm in den Weg gekommen wäre, es weggeräumt haben; und doch vielleicht wäre ein Vinderniß ihm willkommen geweſen.
Die Zeit zur Mittagstafel rückte heran; dieſelbe Unruhe ließ ſich bei Saint⸗Albe ver⸗ nehmen, und die Einſamkeit brachte ihm wieder Erleichterung. Alle aßen auf ihren Zimmern. Es wurden ihm neue Entſchuldigungen von dem Major und der Madame de Loſtanges gebracht⸗ Endlich wurde es Abend. Eugen, der ſchon lange im Garten herumgeſchlendert war, hatte ſich dem Flügel, in dem Marie wohnte, genähert.
Er erblickte ſie, von dem Oheim herunter⸗ kommend, indem ſie der Tochter die Hand reichte. Das Kind lief zu ihm hin.
„Guten Abend! Freund Eugen!“ ſagte ſie;„chl wenn Sie nur wüßten, welche Lan⸗ geweile ich heute gehabt habe. Ich bin ganz allein geweſen!“
„Warum biſt Du nicht zu mir herunter
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