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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 3
Entstehung
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niſſe und Vermuthungen ihn verſtimmten. Die Frauen zogen ſich bald zuruͤck; theils um die kleinen Anſtalten zu treffen, die eine unerwartete Reiſe mit ſich fuͤhrt, theils auch, um die Maͤn⸗ ner ſich ruhig ausſprechen zu laſſen.

Nur eine Frage, wenn Sie ſie nicht unbe⸗ ſcheiden finden! nahm der Oheim das Wort; gegruͤndet iſt ſie in unſerm Lande immer⸗ Scheint dies Räthſel politiſcher Natur zu ſeyn?

Ja und Nein! theurer Oheim! In ſofern es mich perſönlich von hier treibt; nein! Wenn ich bangen Vermuthungen aber Raum gebe allerdings. Der General ruͤhrt ſich immer mehr. Ich geſtehe Ihnen gerade aus: Ein jeder Schritt, den er aus ſeiner finſtern Eingeſchloſſenheit thut, gemahnt mich wie das Schleichen eines Fuchſes mit Tiegeraugen. Ich laſſe nicht gern Axel allein.

Braver Freund! ſagte der Graf ſonderbar bewegt,wie ähnlich Deinem Vater.

Sie haben ihn gekannt? fragte Guſtav lebendig.