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ſchien, zu der gluͤcklichen Ueberzeugung gefuͤhrt, daß ſie doch nur ein widerſinniges Gaukelſpiel treibt?“
„Sie hat mich gekannt!“ rief Axel.„Ich begreife recht wohl ihren Gruß in Bezug auf das Zeichen, das ſie einſt geſegnet, ich begreife, daß dieſer den König betroffen machen konnte.— Ob ſie ihn gekannt, woher ſie ihre unſinnige Aus⸗ ſage hergeleitet, bekuͤmmert mich nicht— aber was ſie mir ſagte, deſſen ich mich recht gut er⸗ innere, ſteht im vollen Widerſpruche mit dem, was ſie mir früher prophezeihet.“
„Nun ſo laß hören!“ ſagte Guſtav ſchnell.
„Bringe Du Sinn hinein, wenn Du es vermagſt,“ fuhr Axel fort.„Sie ſang:
Laß Liebchen, ſein Treu iſt gemeinſam Gut,
Sein Herz faßt Dreier Lebendigen Blut!“
„Nun zum Teufel! ich glaube die Verruckt⸗ heit ſteckt an! Du machſt ja eben ſo eine Miene wie der Koͤnig.“
Guſtav ſtand wirklich betroffen; die Blut⸗ flecken ſeines Tuchs fielen ihm ein; war es ihm doch in dieſem Augenblicke, als waͤren wenigſtens


