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finden könnte.— Es ſcheint daß hier, ſo wie es auch oft im Leben geht, eine feſte Willens⸗ kraft dem gewoͤhnlichen Laufe der Dinge vorge⸗ griffen hat. Noch merkwuͤrdiger aber ſind mir die ſonderbaren Uebergänge, erſt vom tiefen ſchreien⸗ den Schmerze der Verzweiflung zu einer beſon⸗ nenen neckenden Rache, die belde mit einer Ex⸗ ploſion enden, als wollten ſie ſagen: nun kann es genug ſeyn.— Dann läßt der noch Liebende ſich nur hoͤren zum Zeichen, daß zwar ſein ir⸗ diſcher Zorn verſchwunden, aber daß er noch, ver⸗ zeihend und worthaltend, da iſt, und endlich verſchmelzen die irdiſchen Angewohnheiten in die Muſik himmliſcher Toͤne, ein Zeichen ſeines Sieges uͤber die Leidenſchaften und die Erde, ein Zeichen ſeines freundlichen Lebewohls, ein Zeichen endlich ſeiner Aneignung des Himmliſchen durch die einzigen ſinnlichen Klänge, wodurch hie⸗ nieden uns eine Ahnung von der Ewigkeit be⸗ grußt.— Genug davon;z aber Ihr werdet ein⸗ ſchen, meine Freunde, daß weder der Hausknecht Bengt, noch die Pariſer Schauſpielerin etwas⸗ von dem Syſteme geahnt, zu dem meine Ueber⸗ zeugung ſich bekenntz und doch ſtimmen beide .


