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hetet, noch in dem Salon vorfand. Als ſi ſi ihn bemerkte, ſah ſie freubig dufz er ute eine S in ihrem Allge zu bemerken. Oboleich im Innern mehr erſchüttert und zertiſſin,„als er ſich felbſt geſtehen wollte oder eonnte, obgleich ihre harten nicht auziehenden
Zühe ihn eigentlich jetzt zum erſten Male recht
ſchmerzlich beruͤhrten, war doch das Grfüht ſei⸗ ner Pflichten eben ſo lebendig in ſeiner Bruſt, wie vorher, und ihre freundliche Ruhe übeeraſchte ihn faſt. Er fragte ſorgſam, indem er ihre Hand ergriff:„Und Ihré liebe Verwandte iſt krank?“
„Nein, lieber Graf! ich habe auch keinen Brief bekommeh.— In der conventionellen Welt, wo alles auf Täuſchung beruht, iſt Täuſchung noth⸗ wendig! zwiſchen uns trete ſie nie; ich bin ja mit meineimn Werke zu Ende und das Ende krönt das Werk. Ich muß Ihnen wiedergeben!“
Meine Freiheit!“ wiederholt er ſei⸗ nen Willen ſchwetathmend. ,Die Freiheit Ihres Geiſtes, Guſtav! Sa⸗ gen Sie, was Sie wollen! unſer Verhältniß Uegt, muß Ihnen Feſſeln anlegen, eben weil un⸗


