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der Acht laſſend; und Axel naͤherte ſich ſchon der Schweſter, um ein Paar vertrauliche Worte mit ihr leiſe wechſeln zu können. Da rollte auf ein Mal ein Wagen unter den Thorweg und ein Diener trat ſchnell herein, um zu melden, daß die Baro⸗ nin Ruppin und die Gräfin Banner aus⸗ geſtiegen wären
Hedwiga ſchien ᷣnein uͤberraſcht zu wer⸗ den, denn es war gegen alle Sitte, daß ſelbſt die nächſten Verwandten, wenn ſie nicht eingeladen geweſen Zeugen der Trauung zu ſeyn, ſich in dem Hauſe der Verheiratheten fruͤher einzuſfinden,
als dieſe ihren Beſuch abgelegt; und die Art, wo⸗
mit ſie angemeldet wurden, zeigte an, daß ſie einer möglichen Verleugnung vorbeugen wollten. „Schon ausgeſtiegen?“ wiederholte Hedwiga faſt kleinlaut. Auch Axel war, wiewohl aus hochſt verſchiedenen Gründen, erblaßt. n Der General blieb plötzlich ſtehen; ſeine klei⸗ nen grauen Augen ruheten einige Augenblicke ſte⸗ chend auf Hedwiga und dem Sohne. Obgleich er nichts von dem Geheimniß der Doſe wußte, war ihm doch nicht unbekannt, wen der Koͤnig zur Braut ſeines Schwiegerſohnes beſtimmt hatte⸗


