Regent dort des Morgens freien Zutritt zu ſich geſtattete.
Guſtav verneinte es laͤchelnd. Der General ſtellte ihm die Nothwendigkeit vor, jetzt, da er ſich mit einer Familie verbunden, die der König mit ſcheelen Augen betrachtete, dieſen um ſo weniger zu vernachlaſſigen; und da der Graf auch ſelbſt em⸗ pfand, daß jede Unverbindlichkeit von ſeiner Seite dem Konige nur verrathen wuͤrde, daß er ſeine Abſicht, ihn zu demüthigen, erreicht hätte, ging er, um dem Regenten eine ſchriftliche Dankſagung ſogleich zu uberſchicken, wiewohl der General, der ruͤckſichtlich ſeiner Geſinnungen auf ein Mal wie umgewandelt ſchien, ihn zu bereden ſuchte, jene perſönlich zu überbringen⸗
Sobald Guſtav das Zimmer wieder berſſn, ſcob der General, der ſich nun in der Gegenwart der eigehen Kinder alles conventionellen Zwanges überhoben fühlte, den Stuhl raſch zurück, ſenkte den Kopf auf die Bruſt nieder, während das Ge⸗ ſicht ſich in die gewöhnlichen grämlichen Falten verzog, und mit auf dem Ruͤcken in einander ge⸗ legten Haͤnden ging er mit kleinen ſchnellen Schrit⸗ ten tiefſinnig auf und nieder, die Kinder ganz aus
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