Berflichens bettächteti. Doch, ſagtẽ ſi ie duf ein Mal ſton zů ſich ſelbſt, ſo währ eln Blut in unſeti Aden fücßt/ ich will mich deſſen würdi⸗ ger zeigen, äls erz keint Miene ſall ben inneren Stüchel verrathen, uber ich ruhe wer nicht, als bis ich hell in dieſer Stche ſthe! Ich ichie * mit ihm auf, denn ich fühle mein Recht.— Mehtete Tage darauf, nachdem ſie ſich in der Stille geſammelt, kehrte ſie erſt nach det Reſi⸗ denz zurück. Ruhig trat ſie vor die Lante, die zwar in Btzichung auf das vit des Konigs tenſeiben Brätihäm, wie ulla, geahnt, ber üuch zugleich ſich ſelbſt die Schuld des Miveiſlibe niſſes beieleht, und eben dadurch ſich bald dar⸗ uͤber getröſtet hatte jch fiel jedes ihrir Worte wie geſchmolzenes Biei auf ulla's Stile, der ſie geſprächig alle die Geiücht, womit ſich die Stadt veluſtigte, mittheitte.— Der eigentliche Grund dieſer Heirath war udeſen allen ein unethründ⸗ liches Geheimniß geblieben.— Nie wäre es ulla eingefallen,„ daß die ihr mehr glichgtige als verhaßte, lichiche Couſine ihr hätte je ge⸗ faährlich werden können.— War ſie denn wirk⸗ lich ihtetwegen verſchmähet? 2 Hatte Guſtav nicht
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