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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 2
Entstehung
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nicht ein Opfer dieſes Wenn ſeyn. Der Kö⸗ nig iſt heute recht unſanft zwiſchen uns getreten. Moͤge er, ich bitte Sie herzlich darum, nicht

ferner irgend einen Einfluß auf unſer Verhält⸗ niß haben. Uebrigens werden dieſe Einrichtungen,

die nicht von heute ſind, ſowohl als die Be⸗ dingungen, denen Sie ſich unterworfen, Ihnen zu erkennen geben, daß keine äußere Veranlaſ⸗ ſung die innere Ueberzeugung gereift, obgleich dieſe durch jene noch heute beſtaͤtigt worden iſt, und der Erfolg meiner Ueberzeugung verpflichtet Sie ja, Ihr eigenes mir Wort in Ehre zu halten.) Ich mich! erwiederte und ſchickte ſich an, das Zimmer zu verlaſſen. Doch nicht, fuhr ſie mit ſchmerzlichem Lächeln fort,ohne eine trauliche gute Nacht? Lieber Guſtav! ich wiederhole Ihre Worte: nichts Entfremdendes unter uns, entferne uns von ein⸗ ander. Sie ſollen, hoffe ich, mich immer lieber und mit Vertrauen ſehen! Und nun gute Nacht! Ich will nicht, daß Sie ſich mit einer druͤckenden Buͤrde beladen haben ſollen.