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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 2
Entstehung
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in etwas übereinſtimmen. Befuͤrchten Sie in dieſer Ruͤckſicht keine Einſchränkung⸗“

Sie reichte ihm die Hand, die er n an Lippen druͤckte.

Axel bemühete ſich ein ice Geprich einzuleiten, das wohlthuend auf die gleichwohl etwas kunſtliche Haltung Beider einwirken konnte. Es gelang, und beinahe fruͤher als ſie es wuͤnſch⸗ ten, hielt der Wagen vor dem väterlichen Pallaſte, woſelbſt der zuſtrͤmende Schwarm von Bedien⸗ ten, neue Geſichter und Gegenſtände, den Ankom⸗ menden die Herannahung eines glänzenden Feſtes durch Unruhe und Thaͤtigkeit verkuͤndeten. Der General kam ihnen mit einem größeren Ausdrucke

der Freude und der Zufriedenheit entgegen, als

ſie je an ihm wahrgenommen hatten. Er um⸗ armte zum erſten Male ſeine Tochter mit einer Lebhaftigkeit, die an Zärtlichkeit grenzte, jedoch ſchien er die ſichtbare Veränderung ihres ganzen Weſens gar nicht zu bemerken.

Er benutzte die erſten Augenblicke, worin er unter ſeinen Kindern allein blieb, um ihnen, je⸗

doch beſonders an Guſtav hingewandt, mitzu⸗

theilen, daß er in Zuverſicht zu dem Gehorſam 14*