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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 2
Entstehung
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uIn; dem Augenblicke der Trennung zog Axel ſn. Grafen zur Seite;„Erlauben Sie m mirs lie⸗ ber Oheim!. ſagte er,„ſchon am zweiten Tage unſerer Bekanntſchaft; Ihnen einen Beweis zu ge⸗ ben, wie ſehr ich dem Bruder meiner Mutter und ſeinem Spiritus familiaris vertraue. Wun⸗ dern Sie ſich nicht, daß ein armes Herz, das falt nie Liebe gekannt, und ſich doch immer dar⸗ nach geſehnt, ſich ſchnell hingieht, wo ihr Strahl ihm nus einen Blicke entgegen leuchtet; ein frem⸗ des Geheimniß drüͤckt ſchwer meine Bruſt. Ich lege es in ihre Häͤnde— es iſt nicht ſicher in den meinigen. Sie ſollen mir einſt ſagen,—. oder wer es öffnen darf—“ Der Oheim ſah das kleine Paket, zt unter inen Umſchlage,ader nur Axels Namen und Siegel trug, einen Brief zu umſchließen ſchien, verwundert anz dann nickte er Axel mild und hejahend zu— doch plötzlich verſinſterten ſich ſeine Züge, er ergiff die Hand des Reffen und ſagte ſchnell:„nur erſt eine Frage: bttiſt dies Geheimniß Deinen Vater?““ apircn nn 5„Wenigſtens“ verſetzte W,„meine pfüchtn als Satn e n

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