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ihm die Bruſt beklommen; doch gab er, je tiefer er in die Verhältniſſe und die Steele des Oheim's zu plicken glaubte, dem flüchtigen Gedanken kei⸗ nen Raum mehr, als könnk dieſer derjenige ſeyn⸗ der ihm in Rom begegnet war, vielmehr neigte die Stimmung ſeinet, von ſo manchem Un⸗ heimlichen ſchmerzlich berſihrten, Seele ſich zu dem Glauben, der beſonders durch die Erwähnung des bekannten Geiſterſehers, Swedenborgs⸗ be⸗ ſtärkt wurde, daß ſein Oheim wirklich durch ir⸗ gend eine Verbindung mit Geiſtern ſein Geheim⸗ niß kennen gelernt, und ein beruhigender Hoff⸗ nungsſtrahl ſenkte ſich in ſeinen Buſen bei der Vorſtellung, daß ein väterlicher Blick über ſeinem Leben und Schickſal wachte. Er durfte ſich deſſen erfreuen, er war ſich ja keiner Schuld, nur einer freilich nahe daran grenzenden Schwäche bewußt, die ja ſein Freund wieder gut gemacht hatte, und doch verwirtte dieſe Anſicht ihn noch mehr, und feſſelte ſtaͤrker, als er es ahnte, ſeine Kraft zu Willen und That, indem ſie ihn dem Aberglauben und den dunkeln Traumen ſeiner Jugend inniger als je hingab. Uebrigens ſetzte er ſich vor, ſeinen
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