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großen Swedenborg entgegentreten— da ich ihn aber erkannte, war auch ſeine Wirkung entſchieden“ „Und dieſer Traum? 4nfragte Axel lebhafti „In der That, es iſt mir ſchon ſo viel Dunkles und Verworrenes in meinem kurzen Lehen begeg⸗ net, daß es mir auf etwasn mehr oder weniger nicht ankommt. Alles Geheimnißvolle zieht mich ungemein an, und das geringe Gluͤck, welches mir bisher das Leben beſchieden⸗ verdanke ich einem ſelbſtgeſchaffenen Traume⸗ ℳ 1) anun in „Freund! fuhr der⸗ Alle fort,„der Traum den ich meine, machte mich auch anfangs umuhig und verworten z da ich ihn am meiſten zu verſtehen glaubte, begriff ich ihn am allerwenigſten« In erſter Beziehung ſchien er unr mir anzugehoren, ſeit mir aber deſſen hohere Bedeutung aufging, gehört er jedem an, der ihn faſſen und deuten kanno Er iſt einfach— verwirren wird er Dich ſchwerlich ob Du ihn auch nicht begreifen kannſt.“ „So etzaͤhlen Sie mir ihn, Oheim!“ „Ich habe ihn nicht felbſt geträumt. Meine
ſelige Mutter theilte mir eines Tages mit, in
einem Zeitpunkte, während deſſen ſie ſich in einer
ſehr kummervollen Lage befand, die wirklich ſchien IM. 13


