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machen, denn das ſchwimmt nun, ſtatt desjeni⸗ gen vom Vierbeinigten, in den Adern des leins.“— 1.
Das Weib hörte u nicht zu Ende; 69 wildem Ausbruche der Verzweiflung, der ſich als unartikulirtes Geſchrei äußerte, ergriff ſie ihren ſchweren Stab mit beiden Haͤnden, und holte aus um dem beſtuͤrzten Arwed den Kopf zu zer⸗ ſchmettern; doch dieſer faßte ſich ſchnell, unter⸗ lief den Arm der Mutter, und ſuchte das Fu im vollen Laufe⸗ ite
Aber dieſe faſt zu einer Furie amhut, oder wie ein wildes Thier, das ſein Leben bedroht ſicht, drehte ſchnell die wilden ſtieren Blicke zu
allen Seiten herum, ergriff ein ſchweres Beil, auf das ihr Blick fiel, und ſchleuderte es mit aller Kraft ihres Armes dem Fluͤchtenden nach.—
Arwed, der ſich im Fliehen immer umſah, bemerkte kaum die ihn bedrohende Gefahr, als der Schrecken ſeine Fuͤße läͤhmte, und ihn ſo beinahe zum Opfer der Wuth ſeiner Mutter gemacht hätte, denn das Beil ſchien im Herun⸗ terſinken ſeinen Kopf zu beruͤhren und ſiel S hinter ihm nieder.


