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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 2
Entstehung
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und ich ſchwieg, weil. Ihr ſchon mein Zutrauen gewonnen, und das Thier mir ſeitdem nie vor die Augen geommen!— Iſt es ſo wie ich ſage?“ n

„Warum ſol ich es leugnen! Das Shier war immer bei meinem Sohne, den Du nicht kenneſt, Sie waren beide ein Leib und eine Seele; daher durfte er nuch nach meinen Gebot die Weg nicht betreten, wo er befürchten Snu Dir zu. begtgnen.“— Sn

„und doch Mutter, da es nun ein Mal — dieſer Traum macht mir das Thier lieb und theuerz. ich mochte gern meinen wieder paben.“

„Schild! hieß es ſe? Nun wir za es anders genannt, glaube ich— aber gelogen habe ich nicht, der Hund iſt W todzl

„Wie?“ 3 5

„Ruhig, ruhig! Gahn Der Traum iſt

ſchon in Erfüllung gegangen.— Treue wird

der Wunde Deines Herzens wohlthun! Glaube nur ohne weiter zu fragen: ſein Tod wird Dir

zum Heil werden.— Es koömmt alles auf die rechte Deutung an, ſo auch der Riß im Tuche.—