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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 2
Entstehung
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warnte mich eine innere Stimme es fremden Haͤn⸗ den zu übergeben.— Ich habe ſeitdem nicht an das Thier gedacht.— Dieſe Nacht träumte mir aber, daß ich gefährlich krank darnieder läge; ein Ge⸗ ſchwür in der linken Bruſt, ja im Herzen ſelbſt, ſchmerzte mich ſehr. Die Aerzte wußten mich nicht zu heilen, und es dünkte mich, als ver⸗ mochte ſelbſt der Tod nicht den Schmerz zu ſtillenz nur ein unförmlicher Schatten, der mich immer umſchwebte/ konnte dieſem einige Linderung geben, doch wurde dieſe bald wieder von unſäglichen Aengſten, die noch ärger als der Schmerz mich quälten, verdrängt. Da herſchien plötzlich das Thier. Es warf ſich, obgleich ich mit beiden Händen abwehrte, liebkoſend über das Geſchwür und lckte den Eiter heraus, und mit ihm die Schmerzen. Ich unterlag einer lindernden Be⸗ täubung; da nahete ſich plötzlich das Schatten⸗ vild wieder, und verkörperte ſich, indem ich meine Gedanken darauf heftete, immer mehr; endlich gewahrte ich ein Meſſer in ſeiner Hand, womit es das Geſchwur öffnen wollte⸗ Es entſetzte ſich aber bei dem Anblicke des Hundes, und ſtieß

ihn raſch mit dem Meſſet durch, aber das Meſſer II. 3