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faſt beläſtigenden Thätigkeit, und neigte ſich wie⸗ der zu einer neuen Nacht.— Die Familie hatte ſich auch bald um einen alten, noch etwas rauch⸗ richten Camin eingerichtet, und das Gewöhnliche begann aufs Neue ſein Recht zu behaupten;— doch vermißte jeder eine liebe Gewohnheit, der ſelbſt Hedwiga— wie peinlich, wie herzertodtend dieſe ihr auch geweſen— doch nun in dem unerſchutter⸗ lichen Gluͤcke ihres Herzens mit ſtiller Wehmuth gedachte; Ulla naͤmlich.— Es war Hedwiga, und vielleicht mehreren als ihr deutlich, wie eine unſichtbare Hand alle die giftigen ſelbſtſüchtigen Pfeile, die das unglückliche, fruͤh verlockte We⸗ ſen heimlich abgeſchoſſen, zu eben ſo viel Seg⸗ nungen verwandelt hatte.— Dieſe Emßſindüng machte ſie ihnen allen ſchmerzlich theuer; doch wurde ſie ſelbſt, aus einer geheimen S mit keiner Sylbe erwähnt. Als der Abend ziemlich vorgeruͤckt war, wurde dem Grafen ein Brief gbracht. Der erſte Strahl der Freude, ſeit er ſich von der Finnfrau 9 drang aus ſeinen Augen. „Von Axel!“ rief er;„nun wir haben lange ängſtlich darauf gewartet!“ v


