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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 4
Entstehung
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mir dennoch gelungen mich noch känger zu ver⸗ bergen, aber der Hund mußte gehorchen. Da bemerkte mich die Mutter, und gab ihm ein Zeichen, und dann fluͤſterten ſie immer keiſerz doch dauerte es nicht lange, ehe ſie wie erſchrocken in die Hoͤhe fuhr, und die Haͤnde zuſammenſchluge Der Burſche wendete mit Mühe die halb ge⸗ brochenen Augen nach ihr hin, aber von dem Augenblicke, da ſie ſich aufgerichtet, konnte er nicht mehr reden. Die Mutter wendete ſich ſchmetzlich halb von ihm weg, legte die Hand uͤber ſeine Augen, und ſtand ſo lange weinend ganz ſtill. Plötzlich wandte ſie ſich ganz von ihm ab, ohne weiter ſelbſt einen Blick auf ihn zu werfen, und ſagte ſchneidend und dumpf? Das Fleiſch iſt kalt, nun konnt Ihr mich vet⸗ haften.

Ich war ſchon lange zugegen heeſtc denn die Gräfin hatte mich, ſobald ſie mit mir allein blieb, hingeſchickt; ſie wollte das Finnweib ſpre⸗ chen. Die Frau folgte mir auch ſogleich ohne Widerrede; aber kaum hatte die Gräfin ſie in Auge gefaßt, als ſie mit einem Schmerzenslaute, der mein Innerſtes durchdrang, ihr zutief:Ver⸗