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der ſich zwingen ließ, die Krone anzunehmen? ich ahne ſchon, daß er mich frei gemacht.— Ach! ſollte denn ſein Cheband, das vielleicht keins iſt, auch nicht zu loͤſen ſeyn!“
In ſtillem Nachdenken trat ſie vor das Sſ lange ſtand ſie und ſtarrte, ohne daß ihre Blicke ſich es bewußt waren, in den Hof hinab, ohne Ar⸗ wed's ſehr lautredendes Mienenſpiel zu bemerken, der nach ſeiner Weiſe ſie auch anſtarrte, mit den Achſeln zuckte, und üͤbrigens haͤuſige Zeichen mit Armen und Fingern machte. Seine ungeberdi⸗ gen Verdrehungen mußten ihr endlich ins Auge fallen; ſie begriff, daß er etwas, das er fuͤr wich⸗ tig hielt, ihr mitzutheilen hätte. Sie winkte ihm faſt wider Willen, denn ſie fühlte, wie die An⸗ ſtrengung aller ihrer Gedanken ihr den Kopf ſchwer und wuͤſt gemacht hatte.
Arwed trat durch die Tapetenthuͤr herein, der ſich ſonſt ihre Frauen nur bedienen durften, ſtand
einen Augenblick verlegen mit dem Blicke auf den
Boden geheftet, waͤhrend er ſich bedenklich mit der
rechten Hand hinter den Ohren krazte; dann ging
er muthig zu ihr hin, ſah ihr treuherzig in die Au⸗ IV. 2
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