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vich hatte mich i in Ihrem Vater geirrt—“ „Wollte Gptt⸗ daß ich daſſelbe ſagen könnte!“
et Axel raſch ein,„Geben Sie mig elegnheit
dazu— geben Sie mir durch Vertrauen Gelegen⸗ heit zu bekennen, daß meine Unruhe, meine War⸗ nung uͤberfluſſi ſſig ſey! n „Mein Vertrauen folgt meiner 1 ver⸗ ſetzte ſie etwas ſinſter.„Ich habe Ihnen vertraut,“ fuhr ſie ſchmeichelnd fort,„ohne viel zu fragen; vertrauen Sie diesmal mir!“ enn 6 Ihnen! wie gern! Aber Ba thſe dem duͤrfen Sie auch nicht vertrauen!“ „Würde Ihr Freund auch ſo bedenklich ſyn?“ fragte ſie mit ſanftem, halb ſpoͤttiſchem Lächeln. „Nun befolgen Sie ſeinen Rath.— Ich werde Ihnen nichts verſchweigen, ſobald ich reden darf.“
Arxel fand durch dieſe Unterredung den leiſen Verdacht, den die Beſorgniß des Freundes in ihm
erregt, mehr beſtäͤrkt als geſchwächt. Vergebens beobachtete er Ulla, deren Heiterkeit und Anmuth
weniget ihm, als ihrer imwer größeren Umgehung
„vun 4 un und etwas


