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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th. 1
Entstehung
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es! Wage aber nicht das Thier anzurühren, ich dulde es nicht! ich will es behalten als ein Andenken dieſer Stunde. Da haſt Du Geld! luge Deiner Mutter vor was Du willſt, mich ſieht ſie nie wieder. Wie nenneſt Du Dich?

Arwed, der Felſenſohn, nennen mich die Leute, gab der Kleine zur Antwort,ich nenne mich aber Arwed der Finn. Nimm den Hund, weil Du es durchaus ſo willſt, bedenke aber, daß es dann nicht an mir liegt, wenn in der Folge das Fräulein Dir ſtolz den Rucken kehtt. Er warf Guſtav einen liſtigen⸗ laͤchelnden Blick zu, und nachdem er das Geld in der Hand gewogen und es ſchnell in die⸗ aſche geſteckt, murmelte er leiſe vor ſich, waͤhrend er den Hund losſchnitt, und einen Strick um ſeinen Hals legte:Mag er ſeinen Willen haben, an treuem Blute ſoll es dennoch nicht fehlen

Guſtav ſtreichelte das ſchone Thier, das ſich verſtändig und dankbar an ſeine Knie ſchmiegte⸗ Wie nenneſt Du ihn? fragte er⸗.

Wir heißen ihn nur Hund, erwiederte Arped,oder auch Augenohr, denn er ver⸗ ſteht nur die Fingerſprache