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gehört,“ ſprach er mit zitternder Stimme,„u ihr!— zu wem?— Hat ſie keinen Namen genannt?“
„Laß die alte Hexe,“ verſetzte Guſtav,„thut Vertrauen Noth— ſiehe, Axel! mein Buſen
ſteht Dir offen, er iſt heiter und hell.“
„In dem meinen iſt es Nacht.— Nur ſie kann ein Licht darin entzünden. Laß mich Guſtav! Siehſt Du, wie noch in der Ferne
der Mond ſilberne Strahlen auf den gewölbten Boden des Siebes wirft. Sie bezeichnen mir
meinen Pfad. Gehe zuruͤck, Du Gluͤcklicher! iß
und ruhe augein Deiner Heiterkeit, und vergiß
mich auf kurze ünden; ich muß meinem Schlckſale folgen.— Mit dem Anbruche des Tages, vielleicht fruͤher, ſehen wir uns wieder.⸗ Er druͤckte Guſtav die Hand, und flog der Alten ſo ſchnell nach, daß der Freund ihn nicht aufhalten konnte. Beide verloren ſich im Wal⸗
de.— Dieſer ſah ihm ſchmerzlich nach:„dem
crwachſenen Kinde muß man ja ſeinen Willen laſſen!“ ſeufzte er gepreßt.


