nicht— moge denn das Zutrauen eines auf ſich ſelbſt verwieſenen Fremdlings Ihrer Guͤte danken! Beſonders,“ hob er auf einmal fran⸗ zöſiſch an,„verrathen Sie keinem, daß Sie einen Landsmann angetroffen! ich n ¹ einen Franzoſen.“ 3 n.
„Franzöſin!“ verbeſſerte au;„. eben ſo offen, wie ich.““
„Haͤtte ich doch den Märnetlic ein ſo ſcharfes Geſicht zugettaut,“— ſiel ſie lächelnd ein;„glauben Sie mir, nicht eigentlich um Sie zu täuſchen, haͤtte ich auch gern in Ihren Augen fuͤr einen Mann gelten wollen: ſondern weil ich fühlte, daß ſolche Täuſchung, wenn ſie gelänge, mir den Verdacht erſparen wuͤrde, daß ich mich zu leichtſinnig uͤber die Grenzen der W iblichkeit hingusgewagt hätte. Es
nal ſo.— Richten Sie nur nicht d führen Sie mich wo möglich chteſten Straßen zum Ziele.“
„In der That,“ äußerte Axel auf dem Wee nach dem loſter;„Ihre Lage muß drin⸗ gend ſehn, da Sie im Begriff waren, ihr Ge⸗


