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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th. 1
Entstehung
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nicht moge denn das Zutrauen eines auf ſich ſelbſt verwieſenen Fremdlings Ihrer Guͤte danken! Beſonders, hob er auf einmal fran⸗ zöſiſch an,verrathen Sie keinem, daß Sie einen Landsmann angetroffen! ich n ¹ einen Franzoſen. 3 n.

Franzöſin! verbeſſerte au;. eben ſo offen, wie ich.

Haͤtte ich doch den Märnetlic ein ſo ſcharfes Geſicht zugettaut, ſiel ſie lächelnd ein;glauben Sie mir, nicht eigentlich um Sie zu täuſchen, haͤtte ich auch gern in Ihren Augen fuͤr einen Mann gelten wollen: ſondern weil ich fühlte, daß ſolche Täuſchung, wenn ſie gelänge, mir den Verdacht erſparen wuͤrde, daß ich mich zu leichtſinnig uͤber die Grenzen der W iblichkeit hingusgewagt hätte. Es

nal ſo. Richten Sie nur nicht d führen Sie mich wo möglich chteſten Straßen zum Ziele.

In der That, äußerte Axel auf dem Wee nach dem loſter;Ihre Lage muß drin⸗ gend ſehn, da Sie im Begriff waren, ihr Ge⸗